Deutsch: Von einem rot-weiß gestückten U-förmigen Rahmen umgeben, gold und grün schreglinks geteilt, oben eine grüne Krämerwaage, unten drei senkrechte goldene Ähren.
Deutsch: In seiner Sinngebung weist das Wappen auf wirtschaftliche und geografische Eigenheiten des Wappenführers hin. Die Krämerwaage und die Ähren charakterisieren die beiden bis in unser Jahrhundert hinein vorherrschenden regionalen Wirtschaftsformen. Die Ähren symbolisieren dabei die Landwirtschaft und die Lage der Gemeinde im alten, sogenannten "Gerstengau", einem Untergau des thüringeschen "Westgaues", mit dem Mittelpunkt Gerstungen. Mit der Farbe "Grün", beziehen sich die Tinkturen aus die Fruchtbarkeit der Landwirtschaft und "Gold" auf das Symbol des Handels. Der oben offene Schildrand ist in Beziehung zur Lage der Gemeinde an der Grenze zwischen den Ländern Hessen und Thüringen bzw. der Bundesrepublik Deutschland und der ehemaligen DDR zu sehen. Die Figur zeigt durch ihre Form an, daß die Wildecker, insbesondere aber die Obersuhler Gemarkung, wie ein Keil in thüringesches Gebiet hineinragt. Die rot/weiße Stückung des Schildrandes zeigt die hessischen und thüringeschen Landesfarben.
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