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Fayl:DEU Geisenfeld COA.svg

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Qisqa izoh

Gerb
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Deutsch: der Gemeinde Geisenfeld im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, Bayern
English: of the municipality of Geisenfeld in the district of Pfaffenhofen an der Ilm, in Bavaria
blazonry
InfoField
Deutsch: Im roten Dreiecksschild ein silberner Zickzackbalken.
References
InfoField
Haus der Bayerischen Geschichte
tincture (BY)
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argentgules
Sanasi 15 century
date QS:P571,+1450-00-00T00:00:00Z/7
Object history
Deutsch: Der silberne Zickzackbalken in Rot entspricht dem späteren Wappen des um 1037 von Graf Eberhard von Ebersberg gestifteten Benediktinerinnenklosters Geisenfeld in verwechselten Farben. Die Geschicke der Siedlung waren eng mit dem Kloster verbunden. Geisenfeld wird schon als Ausstattungsgut erstmals genannt. Das Kloster übte bis zur Säkularisation 1803 über den Großteil der Anwesen die Grundherrschaft und bis Mitte des 15. Jahrhunderts und dann wieder von 1718 bis 1803 die Niedergerichtsbarkeit aus. Der Zickzackbalken gilt auch als Stammwappen der Grafen von Scheyern-Wittelsbach. In der Tingierung folgt die Stadt heute der Wiedergabe bei Hupp (1912), der sich an Wappendarstellungen aus dem 16. Jahrhundert und dem Relief am Rathaus von 1626 orientierte. Stadler (1965) gab dem Wappen in umgekehrten Farben (roter Zickzackbalken in Weiß) den Vorzug, wie es auch Wening (1701) und die heraldische Schraffierung der Bürgermeistermedaille von 1820 und der Marktsiegel seit 1818 zeigten. Geisenfeld wurde schon um 1280 als forum und 1310 als Markt genannt. Das älteste Siegel, das in Abdrucken seit 1412 überliefert ist, entstand wohl mit der Ratsverfassung und dem Mauerring bis gegen Ende des 14. Jahrhunderts. Es zeigt wie das Wappen des Klosters Geisenfeld den Zickzackbalken im Dreiecksschild. Geisenfeld wurde 1952 zur Stadt erhoben.
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Original:
traditional
 
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Manba Own work using: [1]
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 Wappen Geisenfeld.png
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21 sentyabr 2014

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joriy09:19, 2024-yil 26-mart09:19, 2024-yil 26-mart dagi versiya uchun tasvir745 × 909 (5 KB)wikimediacommons>GliwiBeschädigte Ecke repariert.

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