Deutsch: „In Rot ein silberner (weißer) kuppelbedachter Zinnenturm mit rechts anliegender silberner (weißer), durch einen Kamin gekennzeichneter Kemenate. Bedachungen, Tür und Fenster beider Gebäude in Grün."
Deutsch: Das von Waldemar Mallek entworfene Wappen wurde 1949 vom Niedersächsischen Innenminister genehmigt. Bedachungen, Tür und Fenster waren zunächst blau tingiert; 1979 kamen im Rat Bedenken auf und man entschied sich nun für Grün. Das Wappen entspricht dem des mittelalterlichen Siegelbildes Fürstenaus, das 1402 vom Osnabrücker Bischof mit Weichbildrechten ausgestattet wurde. Politisch lag der Ort im Interessenbereich der beiden konkurrierenden Herrschaften des Fürstbischofs und des Grafen von Tecklenburg. 1977 übernahm auch die Samtgemeinde Fürstenau das Wappen.
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Wappen Deutschlands
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