Deutsch: Der Eber ergibt ein für den Gemeindenamen redendes Bild. Der mit zwei silbernen Pfeilen belegte blaue Schräglinksbalken ist aus dem persönlichen Wappen des von 1744 bis 1796 als Propst des Augustinerklosters Polling wirkenden Franz Töpsl übernommen, der vor allem als bayerischer Geschichtsschreiber und Förderer der Klosterbibliothek Berühmtheit erlangte. Sein Wappen (geviert, mit vier Pfeilen u.a.) findet sich in der Pfarrkirche von Eberfing. Töpsl ließ auch den Pfarrhof neu erbauen, in dem die Pollinger Chorherren bei ihren Jagdausflügen Quartier nahmen. Der heraldische Bezug zum Kloster Polling ist zudem dadurch gerechtfertigt, dass es bis zur Säkularisation 1803 der bedeutendste Grundherr im Ort war.
Coat of arms created for the WikiProjekt Wappen of the German-language Wikipedia
Litsenziyalash
Public domainPublic domainfalsefalse
This file depicts the coat of arms of a German Körperschaft des öffentlichen Rechts (corporation governed by public law). According to § 5 Abs. 1 of the German Copyright law, official works like coats of arms are in the public domain.Note: The usage of coats of arms is governed by legal restrictions, independent of the copyright status of the depiction shown here.
Wappen Deutschlands
Captions
Add a one-line explanation of what this file represents